Forum: Sonstige Themen

In unserem öffentlichen Forum ist Platz für Ihre persönlichen Anregungen oder Ideen. Wir freuen uns über jede Nachricht!

Wer seine Meinung nicht öffentlich darstellen möchte, kann auch eine E-Mail an die Internetredaktion der Stadtverwaltung schreiben. Wir leiten Ihre Anfragen dann an die jeweiligen Fachämter weiter.

E-Mail: E-Mail an die Internetredaktion

TobiasP schreibt zum Thema Baustellen Kassel:

Hallo,

warum unterliegen Baustellen in Kassel keiner Informationspflicht. Als Pendler ist es schwer nachvollziehbar, wie in einigen Bereichen Baustellen eröffnet werden und wie derer Fortschritt ist. Man durchfährt täglich diverse Baustelle ohne genau zu wissen, wie der weitere Zeitplan ist.
In einigen Städten gibt es ein Portal welches den detailierten Status einer Baustelle aufzeigt. Hierbei geht es nicht um Kosten etc, welche offengelegt werden sollen. Es soll dem Mitbürger und vorallem Pendler gezeigt werden, wie lange er noch mit Behinderungen rechnen muss.

Anmerkung der Redaktion:
Infos zu den Baustellen - inklusive der Pressemitteilungen zu den einzelnen Bauabschnitten finden Sie hier: http://www.kassel.de/aktuelles/baustellen


04. 09. 2014
Gregor Skalski schreibt zum Thema Volleyballplatz an der Buga:

Der Volleyballplatz an der Buga ist ne gute Sache. Wenn schönes Wetter ist, sieht man immer ne Menge Leute Volleyball spielen. Ich selber spiel auch immer gerne da. Man muss sich in keinem Verein anmelden und kann einfach mit Freunden und anderen begeisterten Volleyballspielern treffen und gemeinsam Sport machen. Es gibt jedoch nur einen Platz für das gesamte Buga-Gelände, was ein bissel wenig ist in Hochzeiten ist. Mein Vorschlag wäre, dass man dort noch ein Volleyballspielfeld baut.



17. 06. 2014
Smithf676 schreibt:

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24. 04. 2014
Rosenhövel, Karl-Heinz schreibt zum Thema Sicherheit auf Radwegen im Winter:


Liebe Freunde und KollegInnen!

Kassel ist wie Göttingen eine "Studentenstadt".
Studenten fahren mehr mit dem Fahrrad als andere Mitbürger,
auch im Winter.
Im Winter ist die Sicherheit auf Radwegen oder in der markierten
Fahrradspur schlicht gesagte eine Katastrophe. Nicht nur für Studenten. Auch
für Schüler und die, die mit dem Fahrrad "auf Arbeit" fahren.

Warum?
Hauptgrund, es wird für die Zweiräder in Kassel kein Schnee geräumt.
Das schränkt die Wahlmöglichkeit der Bürger in Mobilitätsfragen erheblich ein, obwohl die
Radwege seit Neusten bis ins Kleinste ausgeschildert sind.
(Bankenrettungschirme klammern wir hier jetzt mal aus, als Grund für Nichträumung)

Das muss nicht so blieben, sagen die Fahrradbeauftragten, die Stadtverordneten? Die sagen
dazu gar nichts. Winter für Winter. Winterschlaf oder Schneeblindheit nennt man das- oder? Obwohl sie zum grünen Teil auch
noch selbst mit Fahrrad unterwegs sind.

Oder ist das "New Public Management"?
Von dynamischen Veränderungen im Gemeinwesen "zum Wohl der Bürger" ist außer bei kommunalen
Leistungsverschlechterungen durch Privatisierung nichts zu merken.
Oder kommt diese Trägheit daher, das noch keine Wirtschaftslobby dieses Feld des "öffentlichen Dienstes" bzw. dieser
kommunaler Aufgabe, noch nicht zum Gegenstand von privaten Geschäftsmodellen (Maut?) gemacht hat? Und deshalb
noch nicht an die Stadt "herangetreten" ist?
So ein "Public-Privat-Partnership" (PPP) wie bei der britischen Eisenbahn oder der Arbeitsmarktpolitik (von Subunternehmer zu Subunternehmer). Da ist der der Magistrat in Kassel sonst immer sehr kreativ, wenn es gilt öffentliche Dienste in den Dienst der Marktlogik und nicht in den Dienst der Bürger zu stellen.
Es wird ja auch gemunkelt, das PPP nur auf mangelndes Selbstvertrauen der Stadtverwaltungen zurückzuführen sei, weil die öffentlichen Dienste, angesichts der privaten Konkurrenz, es sich nicht zutrauten bestimmte Projekte selbst in die Hand zu nehmen. Mit eigenen Leuten. Es wird sogar vom Zusammenbruch des Selbstvertrauens des Staates gesprochen und geschrieben.(C.Crouch, Postdemokratie,S.123)

Dabei geht es z.B. in Göttingen anders. Das scheint der Magistrat noch "Cochones" zu haben. Da werden nach einem Schnellfall zumindest die Hauptfahrruten der Radfahrer von Schnee befreit. Das ist auch im Winter richtig was los auf den Radwegen. Das übernimmt die Stadtreinigung! Ja -. Das gibts noch! Morgens! Das schafft Arbeitsplätze in der Kommune! Wenn das kein überzeugendes Argument ist!

Die Wintersonnen würde dann die Reste schnell "erledigen" anstatt zu den Schnee anzutauen, der
dann Nachts vereist und Rad fahren bei Temperaturen um den Nullpunkt über Wochen zur Kamikaziunternehmung macht.
Helm hin oder her. Was nützt private Vorsorge, wenn die Kommune auch in Winter nicht für sichere Rahmenbedingen bei der
zweirädrigen Mobilität sorgt. Ausgeschilderte aber ungeräumte Fahrradwege wirken im Winter richtig lächerlich. Dabei hätten die im Winter für die Stadtreiniger eine wichtige Funktion: Sie würden ihnen zeigen, wo es lang geht! Die Räumungsruten sind schon ausgeschildert! Das erspart Pläne und Debatten. Ein Traum für alle Ordnungspolitiker.

Schneeräumung auf Radwegen in Stadt und Land mildert soziale Kosten (Unfälle), sorgt grade im Winter für weniger Abgase, stärkt die
Volxs-Gesundheit, schafft Arbeitsplätze und macht Konrad (Public-Privit-Partnership) auch im Winter nutzbar etc.. Es hätte für die Winterradler nur einen Nachteil, den Adrenalinstoß, der dann einsetzt, wenn das Vorderrad an einer Eisstelle wegrutscht, den müssten sie sich dann woanders holen, um "ganz Wach" in Schule, Uni oder Betrieb anzukommen. Wenns gut läuft -.

Gehts diesmal ohne Bürgerinitiative, Unterschriftenlisten, winterlicher Fahrrademo und Petitionen? Gibts noch so was wie "Vernunft" bei den Radbeauftragten, beim Magistrat, bei den Stadtverordneten?
Aber auch "Schneeblindheit" kann vorgebeugt werden und ist behandelbar, sagt der ADFC - oder?
Nur Cochones wachsen nicht nach, wenn sie einmal weg sind, sagt die Ärztekammer.
Da bin ja mal auf den nächsten Fahrradwinter richtig gespannt -.


Karl-Heinz Rosenhövel

Bekennender Winterradler

Anmerkung der Redaktion:
Sehr geehrter Herr Rosenhövel,

zum “Winterdienst auf Radwegen möchte ich Sie kurz informieren:

Im Winter 2011/2012 wurde erstmals Winterdienst auf Radwegen von den “Stadtreinigern“ durchgeführt. Aufgrund des nicht unerheblichen Kostenfaktors gibt es eine Beschränkung auf die 5 nachfolgend genannten Hauptrouten:
• Route 1 Niedervellmar/Innenstadt
• Route 4 Sandershausen/Innenstadt
• Route 5 Bettenhausen /Innenstadt
• Route 8 Oberzwehren/Niederzwehren/Innenstadt
• Rute 11 Harleshausen /Kirchditmold/Innenstadt

Beim Winterdienst auf Radwegen gibt es aber sicher noch Anlaufschwierigkeiten und es lässt sich auch nicht ausschließen, dass der Große Schneepflug zuerst den Radweg zupflügt, bevor dann in einem zweiten Arbeitsgang die Reinigung des Radweges erfolgt. Sollten Ihnen im Winter 2012/2013 im Verlauf dieser Strecken nicht passierbare Abschnitte auffallen, wenden Sie sich bitte direkt an mich oder die Kolleginnen von den Stadtreinigern, damit wir den Winterdienst optimieren können.

Mit freundlichen Grüßen

Gerhard Späth
Radverkehrsbeauftragter


02. 11. 2012
angela meier schreibt zum Thema Naturschutz:

am ende der oberzwehrener straße ist doch eine autobahnbrücke. hinter der brücke befindet sich schöne und viel natur. doch dort gibt es auch jäger und meine frage ist es ob die rehe ( es sind genau 4 Rehe) unter Naturschutz stehen?!
Wenn ja oder nein wir müssen ,egal welche antwort, etwas da gegen machen das dort die jäger jagen dürfen. also nmüssen wir recherchieren ............. ich hoffe auf hilfe......................

02. 06. 2012
Goldmann schreibt zum Thema Bauzone untere Christbuchenstraße:

Langsam stinkt es allen Anwohnern. Seit 5 Jahren leben wir hier mit Baustellen den dazugehörigen Lärm und Dreck und noch eingie andere Unannehmlichkeiten.
Es fing an mit dem Bau der Regiotramhaltestelle. Dann der Ausbau der Haltestelle. Brückenbau etc. Verschönerung des Vorplatzes der Haltestelle. Seit letztem Jahr das Neubaugebiet Schlossäckerstraße und nunmehr Straßenbauarbeiten in der Bruchstraße. Ab nächstem Jahr werden die Häuser des Neubaugebietes Schlossäckerstraße gebaut. Jeden Tag das Geräusch von Baumaschinen.
Jeden Tag fahren hier Schwertransporter die Christbuchenstraße entlang. Seitdem leidet der Straßenbelag. Wenn alles nach Jahren fertig ist, hoffe ich, dass die Straße nicht auf unseren Kosten saniert wird.......

21. 11. 2011
Horst Klapp schreibt zum Thema Fußgängerbrücke über die Fulda:

Oberhalb der Fuldabrücke gibt es im Bereich der Stadt Kassel sechs Brücken.
Unterhalb der Hafenbrücke - keine. Meines Erachtens ist wenigstens eine Fußgängerbrücke über die Fulda hier fällig.

09. 03. 2010
Andreas Koch schreibt zum Thema Nordtangente Wolfsanger:

Nach den Erklärungen in der Bürgerversammlung in Wolfsanger am 9.7. auf den entschiedenen Widerstand der Bürger in Wolfsanger gegen eine Nordtangente, ist eine Linienführung im
Bereich zwischen Wolfsanger und der Hasenhecke politisch nicht durchsetzbar.
Deshalb stellt sich die Frage an das Land Hessen ob weitere kostenaufwändige Untersuchungen für eine Machbarkeitsstudie, deren inhaltliche Begründung und Details öffentlich nicht bekannt gegeben wurden überhaupt noch weiter zu führen lohnt. Dagegen spricht auch die offizielle Erklärung es sei wegen des Flugplatz Neubaues keine
zusätzliche Straßenanbindung an die BAB notwendig.
Das Gewerbegebiet Sandershäuser Berg kann durch eine neben der BAB geführte Zubringerstraße die weniger als 2 km lang ist an die Auffahrt Kassel Nord angeschlossen werden. Wozu dann überhaupt das ganze Theater ?
Andreas Koch

Anmerkung der Redaktion:
Die Stadt Kassel wartet ebenso wie die Bürgerinnen und Bürger auf die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie für eine Verbindung zwischen der A7 und dem Flughafen Kassel-Calden. „Initiator und Auftraggeber ist das Land Hessen und nicht die Stadt Kassel.“, so Pressesprecherin Petra Bohnenkamp am 09. Juli 2009. Die Stadt plane weder selbst noch habe sie entsprechende Aufträge erteilt.


08. 08. 2009
Andreas Koch schreibt zum Thema Fuldapromenade auch von Hafenbrücke bis Fuldaschlagd:

Seit mehr als 25 Jahren fordert der Unterzeichner für die Kasseler Wandervereine einen Lückenschluß des
Fuldauferweges bisher vergeblich.
In einem gekürzten Leserbrief vom 17.2. in der HNA wird auf Details eingegangen. Gefordert wird ein öffentliches Bekenntnis der Stadtverordneten und des Magistrates
die den Lückenschluß beschließt und
spätestens mit Fertigstellung des Hafenbrückenneubaues auch festschreibt.A. Koch am 17.2.09


18. 02. 2009

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