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Weihnachtspost für Bundeswehrsoldaten aus Nordhessen

Bild am Tisch mt Päckchen und Präsenten; © Stadt Kassel; Foto: H. Soremski
Die Weihnachtspäckchen treten zur Freude von Oberbürgermeister Christian Geselle, mit Hilfe von Andrea Röse und Oberstabsfeldwebel Michael Kamolz (Familienbetreuungszentrum Frankenberg) in den nächsten Tagen ihre Reise an.

 

Eine ganz besondere Weihnachtsüberraschung erwartet die Soldatinnen und Soldaten aus Kassel und Nordhessen, die sich über die Festtage in Auslandseinsätzen befinden. Sie erhalten ein Päckchen aus der Heimat, unter anderem mit den typischen Leckereien der Region.

Neben einer gemeinsamen Grußbotschaft des Kasseler Oberbürgermeisters Christian Geselle und Landrats Uwe Schmidt enthalten die Päckchen, die Anfang Dezember mit Unterstützung des Familienbetreuungszentrums der Bundeswehr am Standort Frankenberg ihre Reise nach Mali, nach Afghanistan, in den Kosovo und andere internationale Einsatzgebiete antreten, auch typisch regionale Leckereien, die vor Ort für heimatliche Weihnachtsstimmung sorgen sollen.

„Die friedenserhaltenden Einsätze der Bundeswehr dienen der humanitären Hilfe und unterstützen die Arbeit internationaler Hilfsorganisationen. Sie sind mit Gefahren und großen Belastungen – das gilt auch für die Familien zu Hause in Kassel – verbunden und verdienen deshalb unser aller Respekt und Anerkennung“, so Oberbürgermeister Christian Geselle. „Mit dem weihnachtlichen Gruß möchten wir den Mitbürgerinnen und Mitbürgern in Uniform unser Dankeschön sagen und ihnen zeigen, dass wir auch und gerade in diesen Tagen an sie denken.“

„Rund 3800 Soldatinnen und Soldaten sind derzeit weltweit im Auslandseinsatz, unter zum Teil schwierigen Bedingungen. Das ist nicht immer im öffentlichen Bewusstsein verankert. Weil wir wissen, wie sehr sich Kameradinnen und Kameraden vor Ort über den Adventsgruß freuen, sorgen wir auch in diesem Jahr gerne wieder dafür, dass die Päckchen sicher und pünktlich zum Fest ihr Ziel erreichen“, betont der Leiter des Familienbetreuungszentrums Frankenberg, Oberstabsfeldwebel Michael Kamolz.

Hintergrund: Das Familienbetreuungszentrum

Bundesweit gibt es 31 Familienbetreuungszentren, die während der einsatzbedingten Abwesenheit der Soldaten die Angehörigen betreuen. Die Angehörigen können sich in dieser Zeit mit ihren Fragen, Sorgen und Nöten an die Familienbetreuungszentren wenden und bekommen dort rund um die Uhr professionelle Hilfe und Unterstützung.


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