Empfang David und Jehuda Landsmann in Kassel

von links nach rechts: Petra Oelsen, David Landsmann, Manfred Oelsen, Jehuda Landsmann, Brigitte Bergholter und Esther Haß; © Stadt Kassel von links nach rechts: Petra Oelsen, David Landsmann, Manfred Oelsen, Jehuda Landsmann, Brigitte Bergholter und Esther Haß

Die Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG) Kassel unterstützt seit vielen Jahren die Behinderteneinrichtung Kfar Tikva (Dorf der Hoffnung) in der Nähe von Haifa. Dort leben rund 200 Menschen, unter ihnen auch der Enkel des 1903 in Kassel geborenen und 1933 noch rechtzeitig vor den Nationalsozialisten geflohenen Salman Landsmann.

Der leicht geistig behinderte David Landsmann war mit seinem Vater zu Besuch in Kassel, um seine Wurzeln kennenzulernen. Unter anderem hat er auch das Grab seines Urgroßvaters Aharon Leib Landsmann besucht, der auf dem jüdischen Friedhof in Bettenhausen begraben ist. In Kassel begleitet wurden beide vom DIG-Vorsitzenden Manfred Oelsen. Stadträtin Brigitte Bergholter empfing die kleine Gruppe am 10. März im Rathaus.

Veröffentlicht am:   14. 10. 2015  


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